Herzlich willkommen in unserer Kirchengemeinde

Nach dem Gottesdienst am Kirchplatzfest 2014

 

 

 

Kommunikation und Miteinander sind wesentliche Bestandteile unserer Kirchengemeinde. Mit diesem offenen Austausch wollen wir dem Evangelium entsprechen. Es geht davon aus, dass Menschen aufeinander zugehen und aneinander anteilnehmen. Wir möchten, dass uns in unseren Überlegungen und Entscheidungen der Geist Jesu leitet. So hoffen wir auf einem Weg zu sein, der es der Gemeinde ermöglicht, einen wesentlichen Beitrag für das öffentliche Leben einzubringen. Wir freuen uns, wenn Sie sich in diesen Austauschprozess einreihen, der sich allen Fragen unseres Lebens, Glaubens und unserer Gesellschaft stellt. Auf unseren Seiten können Sie einen ersten Überblick über unsere Gemeinde erhalten. Wir sind dankbar über Anregungen von Ihnen und danken für Ihren Besuch auf unserer Homepage.

Suchen Sie Angaben zur Personalstruktur unserer Kirchengemeinde, dann gehen Sie bitte auf die Seite "Die Kirchengemeinde Blaubeuren und Weiler".

Mediativer Tanz am 25.06.2016

Der nächste Meditative Tanz findet am Samstag, den 25. Juni 2016 von 17 - 19 Uhr im Matthäus-Alber-Haus statt. Das diesmalige Thema lautet  „Sich füllen lassen und dann überfließen“. Die Leitung hat Frau Sigrid Gron aus Munderkingen. Dazu sind alle herzlich eingeladen, die sich gerne bewegen! Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Kontakt: Sigrid Gron; Tel.  07393-91447; sigrid.gron(at)gmx.de

Sitzung des Kirchengemeinderats am 08.06.2016

Die kommende KGR-Sitzung findet 06.07.2016 um 19.30 Uhr im Matthäus-Alber-Haus, Raustube, statt. Tagesordnung der öffentlichen Sitzung demnächst.

 

 

Unser Kindergarten am Dodelweg wird 40 Jahre alt

Wer unseren Kindergarten betritt und sich umsieht, wird sofort spüren und erkennen: Da ist Leben drin und er ist schön, sowohl innen in den Gruppenräumen als auch im weitläufigen Gartenbereich. Wenn ich morgens reinkomme, herrscht manchmal ein unglaubliches Gewusel mit Stimmen aus allen Richtungen. Erzieherinnen lotsen „ihre“ Kinder zu ihren Gruppen oder Aktionen, und langsam nimmt das Kindergartenschiff seine gewohnte Alltagsfahrt auf, es wird eine Zeitlang ruhiger. Schön ist es zu sehen, wie manchmal Kinder versunken sich einer Sache widmen oder wie sie ernsthaft Fragen stellen oder Feststellungen formulieren. Der Beruf des Erziehers, der Erzieherin ist eine besondere Aufgabe: Entwicklungsschritte der Kinder zu begleiten und zu fördern, zu sehen, was sie können, wo sie Unterstützung und Zuwendung brauchen, wahrzunehmen, wo sie Hilfe nötig haben, und dies mit den Eltern auszutauschen. Kinder schenken Erwachsenen ihr volles Vertrauen und diesem Vertrauen gilt es gerecht zu werden. Eine wichtige Aufgabe im Kindergarten besteht auch darin, in einer Gemeinschaft leben zu lernen, anzubahnen, dass jede und jeder auf den anderen Rücksicht zu nehmen hat.     -     Als Kirchengemeinde freuen wir uns, dass wir seit 40 Jahren die Verantwortung mittragen dürfen, dass Kinder einen guten Start ins Leben haben. Die vielfältigen Angebote unseres Kindergartens, das Vertrauen, das zwischen Kindern, Erzieherinnen und Eltern herrscht, haben in den vergangenen Jahrzehnten sicherlich auch dazu beigetragen, dass Kinder in ihrer Lebensfreude, ihrem Selbstvertrauen, ihrem Können und auch in ihrem Glaubensvertrauen gestärkt wurden. Darauf zielt die religionspädagogische Aufgabe unseres Kindergartens, dass Kinder wissen und spüren dürfen, dass sie nicht alleine sind, dass neben Papa und Mama auch ein liebender Gott ist, der auf sie aufpasst.     -     Die Kindergartenarbeit hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr verändert, nicht nur in den vielfältigen Betreuungszeiten. Qualitätsmanagement hat Einzug gehalten, pädagogische und organisatorische Standards wurden formuliert, die umgesetzt werden müssen. Kinder mit Migrations- und Fluchterfahrungen stellen Erzieherinnen vor neue Aufgaben. Seitdem auch eine Kinderkrippe in den Kindergarten eingebaut wurde, ist ein weiterer pädagogischer Bereich hinzugekommen, der nicht einfach mit dem Kindergartenbetrieb zu vergleichen ist. Eine noch andere Art Aufmerksamkeit ist gefordert, um Kleinkindern gerecht zu werden. All diese Aufgaben verlangen ein hohes Maß an Engagement, Sensibilität, Sorgfalt, Flexibilität und Kraft. Manchmal ist es doch recht anstrengend „mit den Kleinen“.     -     Deshalb gilt es in vielfacher Weise zu danken: An erster Stelle unserem Erzieherinnenteam unter der Leitung von Frau Susanne Walzer. Umsichtig und couragiert leitet sie schon jahrelang unseren Kindergarten und kennt sich in allen Bereichen, sowohl den pädagogischen als auch den organisatorischen, bestens aus. Es ist eine oft nicht einfache und sehr umfangreiche Aufgabe. Wir haben ein engagiertes Team, das sich ganz für seine Arbeit einsetzt, das Freude an den Kindern hat, sich viel Mühe gibt, den Kindern ansprechend fördernde Angebote zu gestalten und gute Erziehungspartner den Eltern zu sein. Ebenso der Elternschaft und dem Elternbeirat mit ihrer Vorsitzenden Frau Breithaupt für die vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit mit dem Team und dem Träger. Viele gute Aktionen und Gottesdienste wären ohne die freundliche Hilfe der Eltern nicht möglich gewesen.     -     Jede Einrichtung lebt immer auch noch von wenigen Menschen, die ein besonders Auge und Herz für die Arbeit haben. Hier ist das Hausmeisterehepaar Höhn zu nennen. Frau Höhn und Herr Höhn, sozusagen Hausmeister im Ehrenamt, arbeiten im Kindergarten seit vielen Jahren und pflegen ihn so, wie sie mit ihrem eigenen Eigentum umgehen würden. Frau Eckert hat im Amt der Kindergartenfachberatung immer offene Ohren für die Anliegen unseres Kindergartens und steht jederzeit beratend zur Seite. Die kirchliche Veraltungsstelle in Ulm ermöglichte viele Verträge und leistete Berechnungen, die in all den Jahrzehnten fällig waren. Schließlich gilt der Dank der Stadtverwaltung Blaubeuren mit Bürgermeister Seibold, Hauptamtsleiter Striebel, Frau Weber und dem Stadtrat, die in den vergangenen Jahren alle Anliegen des Kindergartens ernst genommen, geprüft und nach konstruktiven Lösungen gesucht haben. Der Kirchengemeinderat ist  von Herzen dankbar für diese partnerschaftliche und offene Zusammenarbeit. Das gilt für alle Jahrzehnte der gemeinsamen Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Blaubeuren.     -     Nun wünschen wir uns ein schönes 40er-Festle am Samstag, den 25. Juni 2016, ab 14.30 Uhr im Kindergarten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Schauen Sie vorbei, seien Sie herzlich eingeladen und freuen Sie sich mit uns und den Kindern. Bitten wir Gott darum, dass wir unseren Kindern gute Vorbilder sein können für ein freundliches und glückliches Leben, an dem alle Menschen teilhaben können. Ernst Börkircher

Meldungen aus unserer Kirchengemeinde alle

13.06.16 Wechsel in der Leitung des Kinderchors

Seit 1987 leitet unsere Kantorin, Kirchenmusikdirektorin Bettina Gilbert, den Kinderchor über ihren Dienstauftrag hinaus ehrenamtlich. 20 Jahre lang bestanden...

mehr

12.06.16 Die Mitarbeiter der Kirchengemeinde bauen "ein Haus mit einer Seele"

Am 10.06.2016 war es wieder einmal so weit. Der Kirchengemeinderat lud alle hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kirchengemeinde zu einem...

mehr

18.05.16 Der Kindergarten am Dodelweg in Blaubeuren feiert seinen 40. Geburtstag

Wer unseren Kindergarten betritt und sich umsieht, wird sofort spüren und erkennen: Da ist Leben drin und er ist schön, sowohl innen in den Gruppenräumen...

mehr

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Mit Fachkompetenz und Weitblick

    Der Medienbeauftragte der Prälatur Reutlingen und Bezirkspressepfarrer im Evangelischen Kirchenbezirk Tübingen, Peter Steinle, wechselt die Stelle: Am Freitag, 1. Juli, beginnt er seinen neuen Dienst als Pfarrer in Meckenbeuren (Kirchenbezirk Ravensburg).

    mehr

  • „Fluch der Karibik“ und Bach-Choräle

    7.000 Bläserinnen und Bläser, davon 1.500 Kinder und Jugendliche, werden am kommenden Wochenende, 25. Und 26. Juni, in Ulm zum diesjährigen Landesposaunentag erwartet. Dennoch kämpft auch die Posaunenarbeit mit dem demographischen Wandel. Landesposaunenwart Hans-Ulrich Nonnenmann im Interview mit Ute Dilg.

    mehr

  • Was wirklich zählt

    Im Fußball gibt’s nur eins, was wirklich zählt: ein Tor. Und im richtigen Leben abseits des Sports? Da ist es der Glaube an Gott – meint jedenfalls Rundfunkpfarrer Andreas Koch in seiner Andacht zur Europameisterschaft 2016.

    mehr