Taufe

Vorbereitung der Taufe

Anmeldung zur Taufe in Ihrer zuständigen Ortsgemeinde oder auf Wunsch Anfrage in der Kirchengemeinde Ihrer Wahl. Zur Anmeldung benötigte Unterlagen: Geburtsurkunde Ihres Kindes; Taufscheine und Trauungsschein der Eltern; Auswahl von ein bis zwei Taufpaten/innen und Angabe ihrer Kirchenzugehörigkeit (Patenschein). Spätestens 2 bis 6 Wochen vor der Taufe sollte das Taufgespräch mit dem Pfarrer geführt werden. Dabei wird über die Bedeutung der Taufe und ihren Ablauf, über die Tauffrage an die Eltern und Paten/innen, die Bedeutung und Aufgabe der Paten gesprochen werden sowie der Taufspruch ausgewählt. Weitere organisatorische Fragen wie die Mitwirkung der Taufpaten/innen (bzw. weiterer Gäste) an dem Gottesdienst die Auswahl der Lieder und der Musik, Gestaltungselemente wie z.B. selbstgestaltete Taufkerzen und Blumenschmuck, sowie das Filmen und Fotografieren in der Kirche werden hier angesprochen.

In Blaubeuren findet die Taufe in der Regel am zweiten Sonntag des Monats statt. Die Planung des Termins sollte so früh wie möglich mit allen Beteiligten abgesprochen werden. Dazu gehört neben der Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Pfarramt die Erstellung der Gästeliste, die Suche und Gestaltung der Räumlichkeiten und vor Allem die Mitteilung über die genaue Anschrift der Kirche. Bei den weiteren Planungen sollte bedacht werden, dass die Taufe im Sonntagsgottesdienst etwa 60-80 Minuten dauert. Anschließend sollten Sie 15 - 20 Minuten einplanen für das Gratulieren und Fotografieren in und vor der Kirche.

Kontakt

Pfarramt I, Dekan F. Schwesig, Tel. 07344-6335, Frithjof.Schwesigdontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt II, Pfarrer E. Börkircher, Tel. 07344-6367, Pfarramt2.Blaubeurendontospamme@gowaway.t-online.de

Pfarramt III, Pfarrerin S. Schmelzer, Tel. 07333-8940267, Silvia.Schmelzerdontospamme@gowaway.elkw.de

 

Hier finden Sie eine Liste von Taufsprüchen.

Konfirmation - Konfi-3 und Konfi-8

Konfirmanden aus Blaubeuren

Was ist die Konfirmation?

Die Konfirmation ist das Ja-Wort zur Taufe. Die Jugendlichen bestätigen nun selbst, was Eltern und Paten bei der Taufe für sie versprochen haben: den Weg des Glaubens zu gehen, zur Kirche zu gehören, Hoffnung und Zweifel mit anderen teilen zu können. Gleichzeitig empfangen sie Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg. Mit der Konfirmation werden sie volle Mitglieder der Kirche, können zum Abendmahl gehen und Pate werden, und können in kirchlichen Angelegenheiten mitbestimmen.

Die Konfirmation findet in der Regel statt, wenn die Jugendlichen in der 8. Klasse sind. Auf die Konfirmation bereiten sich die Jugendlichen mit Unterricht, Projekten und Freizeiten vor. Der Konfirmandenunterricht ist ein guter Ort, um Fragen nachzugehen, die junge Menschen auf dem Weg zum Erwachsenwerden beschäftigen: Wer bin ich, wohin gehe ich, was trägt mich - Fragen nach dem Geheimnis des Lebens, dem Sinn und der religiösen Dimension.

In der Kirchengemeinde Blaubeuren ist seit 1999 dem Konfirmandenunterricht vorgeschaltet die Unterrichtung Konfi-3, die während der 3. Klasse stattfindet. In einem Zeitraum von vier Monaten die Themen Kirche, Taufe und Abendmahl behandelt. Das Besondere bei Konfi-3 liegt darin, dass Pfarrer und Eltern diese Zeit gemeinsam über die „Tischgruppen“ gestalten. Das sind meistens Eltern, die einige Stunden mit 4-6 Kindern der Gruppe zusammen gestalten. Tischbegleiter kann jede und jeder werden, denn wir bereiten die Gruppenstunden natürlich gemeinsam vor und es gibt viele fertige Vorlagen für Geschichten, Lieder oder Bastelarbeiten, die in diesen Gruppenstunden vorkommen. Anmeldetermine zu Konfi-3 und dem Konfirmandenunterricht werden in der Presse bekannt gegeben.

Konfirmanden-Unterricht in Blaubeuren:  jeden Mittwoch um 15:00 Uhr im Matthäus-Alber-Haus.

Konfirmanden-Unterricht in Weiler: jeden Mittwoch um 16:30 Uhr im alten Schulhaus.

Kontakt: Tel. 07344-6367; Pfarramt2.Blaubeurendontospamme@gowaway.t-online.de

Konfirmationssprüche

Trauung

Vorbereitung der Trauung

Die Trauung kann sowohl in der Stadtkirche als auch in der Klosterkirche vor dem Hochaltar (für Blaubeurer) stattfinden. Was ist die Trauung? Zweimal ja und Gottes Segen - das ist die kirchliche Trauung. Viele Paare entscheiden sich ganz bewusst für diese Form, weil sie ihr gemeinsames Leben feiern und um gute Begleitung bitten wollen. Wer heiratet, sagt zunächst vor dem Standesamt ja. Damit haben die Eheleute zwar den Segen des Staates, des Bürgerlichen Gesetzbuchs und des Finanzamts. Aber: Reicht das für gute und für schlechte Tage? Eine kirchliche Heirat ist mehr: Zwei Menschen sagen auch vor Gott, dass sie sich füreinander entschieden haben und immer wieder neu für ihre Liebe sorgen wollen. Zugleich bekommen die beiden etwas für ihren gemeinsamen Weg: Gottes Segen und die Unterstützung der Gemeinde. Denn auch zu zweit ist es gut zu wissen, dass wir von etwas Größerem getragen sind. Schön, wenn Sie sich trauen!

Kontakt

Bitte nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit unseren Sekretärinnen (07344-6335) auf. Wie Ihr Traugottesdienst ablaufen soll - auch ganz praktische Fragen zum Blumenschmuck, zum Ringtausch oder zur musikalischen Gestaltung-, können Sie mit Ihrem Pfarrer besprechen.

Pfarramt I: Dekan F. Schwesig, Tel. 07344-6335, Frithjof.Schwesigdontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt II: Pfarrer E. Börkircher, Tel. 07344-6367, Ernst.Börkircherdontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt III: Pfarrerin S. Schmelzer, Tel. 07333-8940267, Silvia.Schmelzerdontospamme@gowaway.elkw.de

Hier finden Sie eine Auswahl an Trausprüchen 

Beerdigung

Tod - Der letzte Weg

Einst wurden die Verstorbenen in und rund um die Blaubeurer Statdtkirche bestattet - in der Mitte des gemeinschaftlichen Lebens. Im 19. Jahrhundert wurden die Friedhöfe an die Ränder der Städte verlegt und der Tod mit einem Tabu belegt. Aber Friedhöfe gehören als Orte der Erinnerung und der Trauer zum Leben. Die christliche Bestattung geschieht im Vertrauen darauf, dass das Leben ewig ist. Sie ist ein würdiges Geleit für die Verstorbenen und gibt denen Zuspruch und Trost, die zurückbleiben. Im Gemeindegottesdienst am darauf folgenden Sonntag wird der Verstorbenen gedacht. Ebenso am Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag, bevor am ersten Advent das neue Kirchenjahr beginnt.

Häufig ist unklar, wie man sich im Todesfall zu verhalten hat, ob durch Kirchenaustritt oder Selbstmord eine kirchliche ausgeschlossen ist. Finden hier Antworten auf solche Fragen.

Kontakt: Pfarramt I: Tel.07344/6335 oder Pfarramt II, Tel.07344/6367