Radiogottesdienst am 24. Mai 2020 mit Pfarrerin Silvia Schmelzer und Kantor Cornelius Weißert

Lieder und Predigt als pdf

Lied EG 317, 1-5: „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“

1. Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren,

meine geliebete Seele, das ist mein Begehren.

Kommet zuhauf, Psalter und Harfe, wacht auf,

lasset den Lobgesang hören!

2. Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret,

der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet,

der dich erhält, wie es dir selber gefällt;

hast du nicht dieses verspüret?

3. Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet,

der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet.

In wie viel Not hat nicht der gnädige Gott

über dir Flügel gebreitet!

4. Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet,

der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet.

Denke daran, was der Allmächtige kann,

der dir mit Liebe begegnet.

5. Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen.

Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen.

Er ist dein Licht, Seele, vergiss es ja nicht.

Lobende, schließe mit Amen!

Text: Joachim Neander 1680

Melodie: 17. Jh.; geistlich Stralsund 1665, Halle 1741

 

EG 714 (Psalm 27)

Der Herr ist mein Licht und mein Heil;

vor wem sollte ich mich fürchten?

Der Herr ist meines Lebens Kraft;

vor wem sollte mir grauen?

Eines bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne:

dass ich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang,

zu schauen die schönen Gottesdienste des Herrn

und seinen Tempel zu betrachten.

Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit,

er birgt mich im Schutz seines Zeltes

und erhöht mich auf einen Felsen.

Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe;

sei mir gnädig und erhöre mich!

Mein Herz hält dir vor dein Wort:

»Ihr sollt mein Antlitz suchen.«

Darum suche ich auch, Herr, dein Antlitz.

Verbirg dein Antlitz nicht vor mir,

verstoße nicht im Zorn deinen Knecht!

Denn du bist meine Hilfe; verlass mich nicht

und tu die Hand nicht von mir ab, Gott, mein Heil!

Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich,

aber der Herr nimmt mich auf.

Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde

die Güte des Herrn im Lande der Lebendigen.

Harre des Herrn!

Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn!

 

Lied EG 128,1-7: „Heilger Geist, du Tröster mein“

1. Heilger Geist, du Tröster mein,

hoch vom Himmel uns erschein

mit dem Licht der Gnaden dein.

2. Komm, Vater der armen Herd,

komm mit deinen Gaben wert,

uns erleucht auf dieser Erd.

3. O du sel’ge Gnadensonn,

füll das Herz mit Freud und Wonn

aller, die dich rufen an.

4. Ohn dein Beistand, Hilf und Gunst

ist all unser Tun und Kunst

vor Gott ganz und gar umsonst.

5. Lenk uns nach dem Willen dein,

wärm die kalten Herzen fein,

bring zurecht, die irrig sein.

6. Gib dem Glauben Kraft und Halt,

Heilger Geist, und komme bald

mit den Gaben siebenfalt.

7. Führ uns durch die Lebenszeit,

gib im Sterben dein Geleit,

hol uns heim zur ewgen Freud.

Text: Martin Moller 1584 nach der Sequenz »Veni sancte spiritus et emitte« des Stephan Langton um 1200 Melodie: 15. Jh., Bremen 16333.

 

Fürbittengebet und Lied: NL 116 Da wohnt ein Sehnen tief in uns

Refrain gesummt, Strophen gesprochen:

Da wohnt ein Sehnen tief in uns,

o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein.

Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück,

nach Liebe, wie nur du sie gibst.

1. Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung bitten wir.

In Sorge, im Schmerz sei da, sei uns nahe, Gott.
(gesungen: Da wohnt ein Sehnen ….)

2. Um Einsicht, Beherztheit, um Beistand bitten wir.

In Ohnmacht, in Furcht sei da, sei uns nahe, Gott.

(gesungen: Da wohnt ein Sehnen ….)

3. Um Heilung, um Ganzsein, um Zukunft bitten wir.

In Krankheit, im Tod sei da, sei uns nahe, Gott.

(gesungen: Da wohnt ein Sehnen ….)

4. Dass du, Gott, das Sehnen, den Durst stillst, bitten wir.

Wir hoffen auf dich sei da, sei uns nahe, Gott.

(gesungen: Da wohnt ein Sehnen ….)

 

NL 118 Der Herr segne dich

Refrain: Der Herr segne dich, behüte dich

Lasse sein Angesicht leuchten über dir, und der Herr sei dir gnädig!

Er erhebe sein Angesicht über dich

Und erfülle dein Herz mit seinem Licht

Tiefer Friede begleite dich.

1.Ob du ausgehst oder heimkommst

ob du wach bist oder schläfts,

sei gesegnet und gestärkt durch seinen Geist.

Ob du in das Tal hinabgehst

Oder Berge vor dir stehn,

mögest du den nächsten Schritt in seinem Segen gehen!

(Refrain)

2.Ob die Menschen, die du liebst

Dies erwidern oder nicht,

sei ein Segen durch die Gnade deines Herrn.

Ob die Träume, die du träumtest,

noch verheißungsvoll bestehn

oder längst schon nicht mehr für dich wie ein Traum aussehn.

Friede mit dir (3x wiederholen)

(Refrain)

(Text und Melodie: Martin Pepper 2000)

 

Lied EG 120: „Christ fuhr gen Himmel“

Christ fuhr gen Himmel.

Was sandt er uns hernieder?

Den Tröster, den Heiligen Geist,

zu Trost der armen Christenheit.

Kyrieleis.

Christ fuhr mit Schallen

von seinen Jüngern allen.

Er segnet’ sie mit seiner Hand

und sandte sie in alle Land.

Kyrieleis.

Halleluja, Halleluja, Halleluja!

Des solln wir alle froh sein,

Christ will unser Trost sein.

Kyrieleis.

Text: Crailsheim 1480, Leipzig 1545

Melodie: Christ ist erstanden (Nr. 99)

 

 

 

 

 

 

 

 

Gottesdienst für zuhause zu Himmelfahrt, 21.05.2020

Lieder und Predigt als pdf

Psalm 47

Schlagt froh in die Hände, alle Völker,
und jauchzet Gott mit fröhlichem Schall!
Gott fährt auf unter Jauchzen,
der Herr beim Hall der Posaune.
Lobsinget, lobsinget Gott,
lobsinget, lobsinget unserm Könige!
Denn Gott ist König über die ganze Erde;
lobsinget ihm mit Psalmen!
Gott ist König über die Völker,
Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.
Die Fürsten der Völker sind versammelt
als Volk des Gottes Abrahams;
denn Gott gehören die Starken auf Erden;
er ist hoch erhaben.

Lied Eg 123 Jesus Christus herrscht als König

1. Jesus Christus herrscht als König,
alles wird ihm untertänig,
alles legt ihm Gott zu Fuß.
Aller Zunge soll bekennen,
Jesus sei der Herr zu nennen,
dem man Ehre geben muss.
2. Fürstentümer und Gewalten,
Mächte, die die Thronwacht halten,
geben ihm die Herrlichkeit;
alle Herrschaft dort im Himmel,
hier im irdischen Getümmel
ist zu seinem Dienst bereit.
3. Gott ist Herr, der Herr ist Einer,
und demselben gleichet keiner,
nur der Sohn, der ist ihm gleich;
dessen Stuhl ist unumstößlich,
dessen Leben unauflöslich,
dessen Reich ein ewig Reich.
4. Gleicher Macht und gleicher Ehren
sitzt er unter lichten Chören
über allen Cherubim;
in der Welt und Himmel Enden
hat er alles in den Händen,
denn der Vater gab es ihm.
5. Nur in ihm, o Wundergaben,
können wir Erlösung haben,
die Erlösung durch sein Blut.
Hört’s: das Leben ist erschienen,
und ein ewiges Versühnen
kommt in Jesus uns zugut.

NL 216, 1.2+4: Wir feiern deine Himmelfahrt

1. Wir feiern deine Himmelfahrt / mit Danken und mit Loben./Gott hat sich machtvoll offenbart / das Kreuz zum Sieg erhoben./ Er sprach sein wunderbares Ja./ Nun bist du immer für uns da, / entgrenzt von Raum und Stunde.

2. Das Reich, in das du wiederkehrst,/ ist keine ferne Höhe./ Der Himmel, dem du zugehörst,/ ist Herrschaft und ist Nähe./ Präg du uns ein, Herr Jesu Christ: / Gott ist nicht, wo der Himmel ist; / wo Gott ist, da ist Himmel.

4. Du hast die Angst der Macht beraubt,/ das Maß der Welt verwandelt./ Die wahre Macht hat nur, wer glaubt/ und aus dem Glauben handelt./ Wir danken dir, Herr Jesu Christ, / dass dir die Macht gegeben ist/ im Himmel und auf Erden.

 

 

 

 

 

Glocken läuten zum ökumenischen Abendgebet täglich um 19 Uhr

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Abendgebet zu Hause

Läuten der Glocken um 19 Uhr

Votum:
Unser Abendgebet steige auf zu dir, Herr,
und es senke sich auf uns herab dein Erbarmen.
Dein ist der Tag, und dein ist die Nacht.
Lass, wenn des Tages Schein vergeht,
uns leuchten das Licht deiner Wahrheit.
Geleite uns zur Ruhe der Nacht
und dereinst zur ewigen Vollendung.

Lied (gesungen oder gesprochen)

1. Nun sich der Tag geendet, mein Herz zu dir sich wendet und danket inniglich;

dein holdes Angesichte zum Segen auf mich richte, erleuchte und entzünde mich.

2. Die Zeit ist wie verschenket, drin man nicht dein gedenket, da hat man´s nirgend gut;

weil du uns Herz und Leben allein für dich gegeben, das Herz allein in dir auch ruht.

3. Ich schließe mich aufs neue in deine Vatertreue und Schutz und Herze ein;

der Finsternis Geschäfte und alle bösen Kräfte vertreibe durch dein Nahesein.

(Text: Gerhard Tersteegen 1745, Melodie: o Welt, ich muss dich lassen (Nr.521))

 

Oder:

 Ausgang und Eingang, Anfang und Ende liegen bei dir, Herr, füll du uns die Hände.

(Text und Kanon für 4 Stimmen; Joachim Schwarz 1962)

 

Psalm 27

Der Herr ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist meines Lebens Kraft;
vor wem sollte mir grauen?
Eines bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne:
dass ich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang,
zu schauen die schönen Gottesdienste des Herrn
und seinen Tempel zu betrachten.
Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit,
er birgt mich im Schutz seines Zeltes
und erhöht mich auf einen Felsen.
Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe;
sei mir gnädig und erhöre mich!
Mein Herz hält dir vor dein Wort:
»Ihr sollt mein Antlitz suchen.«
Darum suche ich auch, Herr, dein Antlitz.
Verbirg dein Antlitz nicht vor mir,
verstoße nicht im Zorn deinen Knecht!
Denn du bist meine Hilfe; verlass mich nicht
und tu die Hand nicht von mir ab, Gott, mein Heil!
Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich,
aber der Herr nimmt mich auf.
Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde
die Güte des Herrn im Lande der Lebendigen.
Harre des Herrn!
Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn!

 

 

Ökumenische Bibellese:

26.05.20: 1.Tim 6,17-21

27.05.20: 2.Tim 1,1-12

28.05.20: 2. Tim 1,13-18

29.05.20: 2.Tim 2,1-13
30.05.20: 2.Tim 2,14-26

31.05.20: Predigttext: Apg 2,1-21

01.06.20: Predigttext Joh 20,19-23


Stille

Fürbittgebet

Allgegenwärtiger Gott,

du bist uns verborgen,

denn wir verbergen uns vor dir.

Du bist uns fern,

denn wir fliehen dich.

Wer darf dich erkennen?


Komm zu uns und öffne unsere Sinne,

dass wir dich spüren,

wie du wirkst und Leben schaffst

in uns und unter uns und in allem,

was wir sehen und hören und erfahren.


Wir bitten dich um dein Erscheinen,

wo du fern zu sein scheinst,

bei denen, die vereinsamen und verdämmern

in Krankenhäusern und Pflegeheimen,

die sich vergessen fühlen, die Zuneigung vermissen

und nicht mehr an deine und unsere Nähe glauben können.


Wir bitten dich um dein Erscheinen,

wo du fehlst,

bei denen, derer Lebensperspektiven bedroht sind,

bei denen, die kalt und leer geworden sind

und verschlossen in ihren engen Kreisen,

bei denen, die nur noch weg wollen und nicht wissen wohin.


Wir bitten dich um dein Erscheinen,

wo du dich zu entziehen scheinst,

bei denen, die Angst haben vor der Zukunft,

bei denen, die nicht glauben können

an deinen Weg mit uns,

bei denen, die Reichtum oder Rasse

oder technisches Vermögen an deine Stelle setzen.


Allgegenwärtiger Gott,

du bist uns verborgen,

denn wir verbergen uns vor dir.

Wo der Himmel verschlossen scheint und die Hoffnung verweht,

sei du uns der Weg ins Offene.

 

Vaterunser

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsre Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Lied:
Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

So legt euch denn, ihr Brüder,
in Gottes Namen nieder;
kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns Gott mit Strafen
und lass uns ruhig schlafen.
Und unsern kranken Nachbarn auch.

Segen
Der Friede, welcher höher ist als alle Vernunft,
bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.
Amen.

(Nach: Dr. Gottfried Claß, Friedrichshafen)

Besondere Gottesdienste im Lebenslauf

Taufe

Anmeldung zur Taufe in Ihrer zuständigen Ortsgemeinde oder auf Wunsch Anfrage in der Kirchengemeinde Ihrer Wahl.

Zur Anmeldung benötigte Unterlagen: Geburtsurkunde Ihres Kindes; Taufscheine und Trauungsschein der Eltern; Auswahl von ein bis zwei Taufpaten/innen und Angabe ihrer Kirchenzugehörigkeit (Patenschein). Spätestens 2 bis 6 Wochen vor der Taufe sollte das Taufgespräch mit dem Pfarrer geführt werden. Dabei wird über die Bedeutung der Taufe und ihren Ablauf, über die Tauffrage an die Eltern und Paten/innen, die Bedeutung und Aufgabe der Paten gesprochen werden sowie der Taufspruch ausgewählt. Weitere organisatorische Fragen wie die Mitwirkung der Taufpaten/innen (bzw. weiterer Gäste) an dem Gottesdienst die Auswahl der Lieder und der Musik, Gestaltungselemente wie z.B. selbstgestaltete Taufkerzen und Blumenschmuck, sowie das Filmen und Fotografieren in der Kirche werden hier angesprochen.

In Blaubeuren findet die Taufe in der Regel am zweiten Sonntag des Monats statt. Die Planung des Termins sollte so früh wie möglich mit allen Beteiligten abgesprochen werden. Nehmen Sie dazu Kontakt mit dem zuständigen Pfarramt auf.

Kontakt

Sekretariat, Tel. 07344 6335, Dekanatamt.Blaubeurendontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt I, Dekan F. Schwesig, Tel. 07344 6335, Frithjof.Schwesigdontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt II, Pfarrerin I. Palm, Tel. 07344 6367, Irene.Palmdontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt III, Pfarrerin S. Schmelzer, Tel. 07333 8940267, Silvia.Schmelzerdontospamme@gowaway.elkw.de

 

Hier finden Sie eine Liste von Taufsprüchen.

 

 

Konfirmation

Die Konfirmation ist das Ja-Wort zur Taufe. Die Jugendlichen bestätigen nun selbst, was Eltern und Paten bei der Taufe für sie versprochen haben: den Weg des Glaubens zu gehen, zur Kirche zu gehören, Hoffnung und Zweifel mit anderen teilen zu können. Gleichzeitig empfangen sie Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg. Mit der Konfirmation werden sie volle Mitglieder der Kirche, können zum Abendmahl gehen und Pate werden, und können in kirchlichen Angelegenheiten mitbestimmen.

Die Konfirmation findet in der Regel statt, wenn die Jugendlichen in der 8. Klasse sind. Auf die Konfirmation bereiten sich die Jugendlichen mit Unterricht, Projekten und Freizeiten vor. Der Konfirmandenunterricht ist ein guter Ort, um Fragen nachzugehen, die junge Menschen auf dem Weg zum Erwachsenwerden beschäftigen: Wer bin ich, wohin gehe ich, was trägt mich - Fragen nach dem Geheimnis des Lebens, dem Sinn und der religiösen Dimension.

In der Kirchengemeinde Blaubeuren ist seit 1999 dem Konfirmandenunterricht vorgeschaltet die Unterrichtung Konfi-3, die während der 3. Klasse stattfindet. In einem Zeitraum von vier Monaten die Themen Kirche, Taufe und Abendmahl behandelt. Das Besondere bei Konfi-3 liegt darin, dass Pfarrer und Eltern diese Zeit gemeinsam über die „Tischgruppen“ gestalten. Das sind meistens Eltern, die einige Stunden mit 4-6 Kindern der Gruppe zusammen gestalten. Tischbegleiter kann jede und jeder werden, denn wir bereiten die Gruppenstunden natürlich gemeinsam vor und es gibt viele fertige Vorlagen für Geschichten, Lieder oder Bastelarbeiten, die in diesen Gruppenstunden vorkommen. Anmeldetermine zu Konfi-3 und dem Konfirmandenunterricht werden in der Presse bekannt gegeben.

Konfirmanden-Unterricht Blaubeuren und Weiler:  jeden Mittwoch um 16:00 Uhr im Matthäus-Alber-Haus, Klosterstraße 12.

Kontakt: Pfarrerin Irene Palm, Tel. 07344 6367
silvia.schmelzerdontospamme@gowaway.elkw.de

 

Trauung

Zweimal ja und Gottes Segen - das ist die kirchliche Trauung. Viele Paare entscheiden sich ganz bewusst für diese Form, weil sie ihr gemeinsames Leben feiern und um gute Begleitung bitten wollen. Wer heiratet, sagt zunächst vor dem Standesamt ja. Damit haben die Eheleute zwar den Segen des Staates, des Bürgerlichen Gesetzbuchs und des Finanzamts. Aber: Reicht das für gute und für schlechte Tage? Eine kirchliche Heirat ist mehr: Zwei Menschen sagen auch vor Gott, dass sie sich füreinander entschieden haben und immer wieder neu für ihre Liebe sorgen wollen. Zugleich bekommen die beiden etwas für ihren gemeinsamen Weg: Gottes Segen und die Unterstützung der Gemeinde. Denn auch zu zweit ist es gut zu wissen, dass wir von etwas Größerem getragen sind. Schön, wenn Sie sich trauen!

Bitte nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit unseren Sekretärinnen (07344 6335) auf. Wie Ihr Traugottesdienst ablaufen soll - auch ganz praktische Fragen zum Blumenschmuck, zum Ringtausch oder zur musikalischen Gestaltung-, können Sie mit Ihrem Pfarrer besprechen.

Kontakt:

Sekretariat, Tel. 07344 6335, Dekanatamt.Blaubeurendontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt I: Dekan F. Schwesig, Tel. 07344-6335, Frithjof.Schwesigdontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt II: Pfarrerin I. Palm, Tel. 07344-6367, Irene.Palmdontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt III: Pfarrerin S. Schmelzer, Tel. 07333-8940267, Silvia.Schmelzerdontospamme@gowaway.elkw.de

Hier finden Sie eine Auswahl an Trausprüchen

 

 

 

Beerdigung

Der letzte Weg

Einst wurden die Verstorbenen in und rund um die Blaubeurer Statdtkirche bestattet - in der Mitte des gemeinschaftlichen Lebens. Im 19. Jahrhundert wurden die Friedhöfe an die Ränder der Städte verlegt und der Tod mit einem Tabu belegt. Aber Friedhöfe gehören als Orte der Erinnerung und der Trauer zum Leben. Die christliche Bestattung geschieht im Vertrauen darauf, dass das Leben ewig ist. Sie ist ein würdiges Geleit für die Verstorbenen und gibt denen Zuspruch und Trost, die zurückbleiben. Im Gemeindegottesdienst am darauf folgenden Sonntag wird der Verstorbenen gedacht. Ebenso am Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag, bevor am ersten Advent das neue Kirchenjahr beginnt.

Häufig ist unklar, wie man sich im Todesfall zu verhalten hat, ob durch Kirchenaustritt oder Selbstmord eine kirchliche ausgeschlossen ist. Finden hier Antworten auf solche Fragen.

Kontakt:

Sekretariat, Tel. 07344 6335, Dekanatamt.Blaubeurendontospamme@gowaway.elkw.de

Pfarramt I: Dekan Frithjof Schwesig Tel. 07344 6335

Pfarramt II: Pfarrerin Irene Palm Tel. 07344 6367

Pfarramt III: Pfarrerin Silvia Schmelzer Tel. 07333 8940267